System Empowering Coaching Hamburg im Hanseatischen Institut bringt Sie über die Veränderung auf der Umweltebene (Umgebung, Verhalten, Fähigkeiten) hinaus. Sie entdecken und trainieren bislang unbekannte, persönliche (Führungs-) Stärke, die z. B. hinter unentdeckten Glaubenssätzen liegt. Sie klären die Kräfte der Ahnen, damit Sie hinderliche Bindungen an die Vergangenheit lösen. Wenn Sie sich und Ihrer Führungsstärke trauen, trauen Ihre Mitarbeiter Ihnen auch und geben Ihnen Anerkennung und Respekt. Im Coaching lernen Sie Vorboten von körperlichen Leiden und Stresssymptomen frühzeitig zu erkennen und zu nutzen, so dass es erst gar nicht zum Burnout kommt.

Sie haben Erfolg verdient – nutzen Sie deshalb Coaching Hamburg

Um den Erfolg zu erreichen, den Sie wollen und auch verdienen. Coaching löst Bremsen und setzt innere Kräfte und Energien frei, um Neues zu bewegen. Coaching bringt Sie dahin, die Systemgesetze im Unternehmensalltag, bei Veränderungen und Wandlungen als oberste Führungsaufgabe (vor) zu leben. Coaching erhöht die individuelle Veränderungsfähigkeit und löst das Spannungsfeld zwischen den persönlichen Bedürfnissen, den wahrzunehmenden Aufgaben (Rollen) und den übergeordneten Zielen.

Der Begriff Coaching wird in der Geschäftswelt mit zwei verschiedenen Bedeutungen genutzt:

  1. Coaching mittels externer Prozessberater, die als neutrale Außenstehende entsprechend der Zielsetzung des Klienten Unterstützung liefern.
  1. Coaching als Führungsaufgabe: die Führungskraft begleitet, fördert und berät ihre Mitarbeiter; sie ist aber normalerweise inhaltlich mit den Zielen des Mitarbeiters verstrickt.

Das Wort Coach oder Mental Coach ist eine Übertragung aus dem Sportbereich. Nicht nur einem Boris Becker war und ist bekannt, dass der Gegner im Kopf meistens gefährlicher ist als der Herausforderer hinter dem Netz. Deshalb haben Leistungssportler einen Coach, der sich mit den mentalen Einstellungen befasst und sie in eine erfolgreiche Richtung steuert. Meine Erfahrungen als Mental Coach im Profi-Tennisbereich zeigen, dass es hauptsächlich um fünf verschiedene Themenbereiche geht:

  1. Der Mental Coach unterstützt die Spieler, frühere negative Erfahrungen, beispielsweise Niederlagen, positiv zu verarbeiten und dadurch motiviert und voller Energie sich dem Tennis wieder zu widmen.
  2. Offene und verborgene Ängste und Bremsen aufzudecken und für den Erfolg nutzbar zu machen (Ökologie). So verrückt es klingen mag – Angst vor dem Erfolg und dessen Folgen, beispielsweise in der Öffentlichkeit zu stehen, kein Privatleben mehr zu haben, 40 Wochen im Jahr von zu Hause weg zu sein, falsche Freunde nur wegen des Geldes usw. Diese Themen tauchen auf und werden gelöst, so dass 100 Prozent möglich werden.
  3. Erfolgsdruck und negativen Stress durch Mentaltraining in langfristige positive Energie und Fitness umzuwandeln.
  4. Vorboten von Verletzungen und Burnout frühzeitig selbst zuerkennen, so dass es gar nicht  erst zu langfristigen Zwangspausen kommt.
  5. Ziele überprüfen und anpassen – Werden Ziele gesetzt, so ist es wichtig, kurz vor Erreichen des Zieles ein neues und höheres Ziel zu setzen, z.B. das Ziel ist Finalteilnahme, aber was ist mit dem Finalsieg!?

Coaching wird auch im Geschäfts- sowie Privatleben als Impulsgeber zur Entwicklung und Potenzierung persönlicher Energien genutzt. Der Coach unterstützt Menschen beispielsweise in folgenden Punkten:

  • persönliche Karriere- und Lebensplanung (Vision, Ziele, …)
  • Verbesserung des Kommunikationsverhaltens in Verhandlungen, Konflikten und in der privaten Beziehung
  • Stressbewältigung (Workaholics, Burnout oder Alkohol) und Gesundheit
  • Persönlichkeitsentwicklung (Selbstvertrauen, „nein sagen“ können, Motivation, …)
  • Visionsfindung und Strategieentwicklung

Welcher Nutzen kann durch Coaching entstehen?

  • Durch Coaching gewinnen Sie Entscheidungssicherheit. Sie lernen, souverän mit Stresssituationen und Erfolgsdruck umzugehen, so dass die Arbeit (wieder) Spaß macht.
  • Im Coaching lernen Sie, Vorboten von körperlichen Leiden und Stresssymptomen frühzeitig zu erkennen und zu nutzen, so dass es erst gar nicht zum Burnout kommt.
  • Sie träumen nicht nur blauäugig von schönen visualisierten Zielen, sondern Sie wissen durch Coaching auch, wie Sie, unter Einbeziehung der Hindernisse, dort hinkommen. Dadurch erreichen Sie Ihre Ziele nicht nur im Traum, sondern auch in der Realität.
  • Coaching löst Bremsen und setzt innere Kräfte und Energien frei, mit denen Sie den Erfolg haben, den Sie wollen und auch verdienen. Sie können damit Neues bewegen.

Mein eigener Weg führte vom NLP zum Coaching und ich konnte selber den Nutzen erleben, der durch Coaching entstehen kann. 

Seit 2007 Coaching und Mediation in unseren Büros in Hamburg und Kiel

Seit 2000 führen wir systemische Coaching und Mediation Ausbildungen in Hamburg durch. Kiel war für Coaching und Mediation von 2000-2006 Hauptstandort. Ab 2007 sind wir nun in der Schlüterstr. 14 in Hamburg, wo die meisten Coachings und Mediationen statt finden.

 

Was macht unser Coaching so besonders? – 22 Gründe

  1. Über 20 Jahre Erfahrung im Coaching, Ausbildung, Mediation, Teamentwicklung, Unternehmensnachfolge, Seminare.
  2. Weiterentwicklung und Integration von vielen verschiedenen Methoden zum System Empowering.
  3. Weiterentwicklung der Systemgesetze wie Zugehörigkeit, Anerkennung usw. zum Fundament für Konfliktlösung, Unternehmensnachfolge, Strategieentwicklung, Teamentwicklung und Persönlichkeitsentwicklung.
  4. Wirksamkeit als höchsten Wert – Klarheit, Transparenz, Ziel und Lösung.
  5. Selbstcoaching: Wir werden durch unsere Arbeit beim Kunden/Klienten überflüssig, da er alleine weitermachen kann.
  6. Konfliktcoaching / systemische Mediation mit Hilfe der Systemgesetze und wie Systemgesetzverletzungen aufgelöst werden.
  7. Methoden des System Empowerings sind skalierbar, also auf Einzelpersonen, Paare, Teams und Organisationen anwendbar.
  8. Keine klassische Mediation sondern die selbst entwickelte systemische Mediation, die Systemgesetzverletzungen zum Zeitpunkt der Entstehung auflöst.
  9. Nutzung des Kommunikationsmodell nach Dr. Bischop: Sachebene, Beziehungsebene und das Fundament – die Systemgesetzebene.
  10. Praxistauglich: Alle Methoden haben wir auf uns selbst angewendet und natürlich dann bei unseren Kunden.
  11. Vermeidung von Leid und Ängsten im Coaching – Wir führen den Klienten immer zum Zeitpunkt, wo/wann es noch gut war.
  12. Systemcheck – Wir achten darauf, dass die Zielerreichung keine negativen Auswirkungen entstehen lässt.
  13. Genea-Methode: Systemgesetzverletzungen bei den Ahnen (beispielsweise Kriegsenkel) werden innerlich aufgelöst.
  14. Empowering-Methode: Aufarbeitung von prägenden Erlebnissen, meistens vorher durch innere Stärkung der Vorfahren.
  15. Denk- und Basisgefühl – Denkgefühl als Folge des Denkens. Basisgefühl unabhängig vom Denken, enthält alle Prägungen, Verletzungen und schöne Erlebnisse.
  16. Lernen von Achtsamkeit – Stimmig und unstimmig zwischen dem Basis- und Denkgefühl erkennen
  17. Grundlegende Veränderungen entstehen, wenn nicht nur das Denken / Denkgefühl sich verändert sondern das Basisgefühl mit dem Gefühl von Leid, Angst, Trauer und Wut wird durch das Auflösen von Systemgesetzverletzungen verändert.
  18. Gesundheitsthemen sehen wir als Signale, die eine tieferliegende Ursache haben. Diese decken und lösen wir auf. Oft entsteht Krankheit durch zu viel unterdrückte Wut.
  19. Wut als Hinweisgeber für Verursacher und Krankheiten.
  20. Selbstcoaching – Erlernen von Methoden wie Signalarbeit, Kreislauf Bewusstes / Unbewusstes, SystemCheck zum Selbstcoachen.
  21. Ständige Weiterentwicklung – Wir lernen ständig dazu, erhalten gerne Feedback und sind neugierig auf Neues.
  22. Vielfalt des Berufsbildes: Dr. Bischop ist promovierter Quantenphysiker, Frau Dulige ist ehemalige Juristin, Herr Schulz ist Marineoffizier und Herr Lehmann ist Volljurist.

Neue Sichtweise anbieten als Fokuslenkung

Im SystemEmpowering Coaching Hamburg geht es in den meisten Fällen darum, Systemgesetzverletzungen aufzulösen, im Businesskontext, in der Familie oder mit seinen Vorfahren.

Ab und zu geht es auch um einfachere Themen und Ziele: Neue Sichtweisen anzubieten und anzuwenden, ist ein wichtiges Coaching- und Veränderungswerkzeug. Denn sich „im“ Problem zu befinden bedeutet, dass alles, was gedacht wird, mit dem Problem verbunden ist und die geistige und körperliche Flexibilität als eingeschränkt erlebt wird. Das von Vielen erlebte Gefühl des Festgefahrenseins ist häufig eine Folge der immer gleichen, vergeblichen Problemlösungsversuchs-Schleifen, sei als Führungskraft, in der Unternehmensnachfolge, in der Teamentwicklung oder in Konflikten.

Die folgenden Perspektiven ermöglichen häufig das Finden einer Lösung und bringen wieder Bewegung in das System. Diese Ideen zur Fokuslenkung eignen sich auch hervorragend für Teams. Nehmen Sie sich ein festgefahrenes Thema (z.B. Beziehungskonflikt, Strategiefindung, …) und probieren Sie, die sechs Sichtweisen einzunehmen.

Coaching zur Fokuslenkung

1. Unterbrecher-Fokus

Wenn Ihr Problem das nächste Mal auftaucht, machen Sie direkt etwas anderes. Gehen Sie spazieren, stellen Sie sich eine Parade mit rosa Nilpferden vor, sagen Sie laut Gedichte auf, trinken Sie einen Kaffee, bevor Sie wie immer reagieren.

2. Wunder-Fokus

Tun Sie so, als ob das Thema gelöst wäre.
Woran würden Sie bzw. andere erkennen, dass das Wunder passiert ist und Ihr Thema morgens beim Aufwachen nicht mehr da ist?

3. Kreativ-Fokus

Hören Sie auf mit dem, was Sie bisher versucht haben, um Ihr Problem zu lösen. Machen Sie etwas ganz anderes, was offensichtlich nichts mit der direkten Lösung des Problems zu tun hat. Stellen Sie das Thema als Metapher dar. Oder wie würde ein Reporter die Situation beschreiben?

4. Ökologie-Fokus

Machen Sie sich klar, was Sie alles verlieren, welche Nachteile Sie hätten, was Sie anders machen müssten, wenn Sie das Problem nicht mehr hätten. Freunden Sie sich mit dem Problem an, als ob es eine gute Lösung für weitaus schlimmere Umstände sein k&¨nnte. Genießen Sie Ihr Problem als etwas Besonderes und Kreatives.

5. Modell-Fokus

„Was würden andere Menschen in Ihrer Situation tun? Was haben andere getan? Was würden Ihnen andere Menschen raten?“

6. Paradoxer-Fokus

Bitte sorgen Sie dafür, dass das Symptom/Problem auf keinen Fall bis zur nächsten Woche verschwunden ist. Tun Sie alles dafür, das Problem aufrechtzuerhalten oder sogar zu verstärken.

7. Vergangenheits-Ressourcen-Fokus

Gehen Sie innerlich soweit in die Vergangenheit zurück, bis Sie sich „vor“ dem Problem befinden. Dort gibt es noch kein Problem, alles ist gut (Ressource). Nähern Sie sich nun auf Ihrer Zeitlinie vom „alles ist gut“-Zustand dem Zeitpunkt, als das Thema zum ersten Mal auftauchte. Was lernen Sie daraus?

8. Systemgesetz-Fokus

Geht es bei dem Thema / Ziel um ein Sachthema oder um Verletzungen auf der Systemgesetzebene, d.h. Ausschluss, fehlende Anerkennung, Ungleichgewicht? Sprechen Sie zu erst innerlich aus, was ist und probieren Sie dann, dieses mit dem Konfliktpartner zu klären.
Aussprechen und anerkennen, was ist!

Diese acht Sichtweisen auf ein Thema / Ziel wenden wir immer wieder im Coaching und der Mediation in Hamburg, Kiel und bei unseren Kunden vor Ort an.

 

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