Mein Weg von der Quantenphysik in Kiel zum Coaching und der Mediation in Hamburg

Während meiner Promotionszeit in der Quantenphysik lernte ich das Neurolinguistische Programmieren NLP kennen und bildete mich darin fort. Einerseits um Intuition zu erlernen, damit ich in der Promotionsarbeit weiter kam und eine Lösung finden konnte. Nachdem ich mein Unbewusstes bewusst beauftragte, eine Lösung für das Problem, worüber ich schon drei Jahre geforscht und nachgedacht hatte, zu finden, hatte ich zwei Wochen später die Lösung. Da wusste ich, das Unbewusste lässt sich bewusst nutzen.

Als im gleichen Jahr 1998 der Nobelpreis für die Experimentatoren und dem Physiker, der die Lösung erraten hatte, vergeben wurde und meine Herleitung in der Promotion noch nicht veröffentlicht war, war ich schockiert. Gefühlt hätte ich einen Teil davon abhaben müssen. 

 

Vom NLP zum SystemEmpowering Coaching und Mediation in Hamburg

Ich hängte meine Karriere als Physiker an den Nagel und nutzte meine Erkenntnisse aus der Quantenphysik, logisches Denken, Chaostheorie, Intuition und NLP, um als NLP Master (damals hieß es noch nicht Coaching) zu arbeiten. Gleichzeitig wendete ich alles erlernte auf mich selbst an, um eigene Themen wie Ängste und Konflikte aufzulösen.

Dazu befasste ich mich in der weiteren Zeit mit Methoden wie Mediation, Gewaltfreie Kommunikation GFK, Supervision, Aufstellungsarbeit, Spiritualität, Transaktionsanalyse, Gestalttherapie, Hypnotherapie, Schamanismus, Zen … Alles wendete ich auf mich selbst an und entwickelte die Methoden weiter, die bei mir eine Wirkung und Weiterentwicklung bewirkt hatten.

Die Integration und Fortentwicklung daraus ist das SystemEmpowering Coaching Mediation in Hamburg geworden.

 

Systemgesetze als Grundlage von unserem Coaching in Hamburg

Als wichtigste Weiterentwicklung sehe ich die Systemgesetze an, die bei allen Methoden (bis auf die Aufstellungsarbeit) gefehlt haben. Hauptsächlich in Hamburg tätig, wenden wir die Systemgesetze an, um die weichen Faktoren einer Unternehmensnachfolge in Familienunternehmen zu berücksichtigen, im Teamcoaching, in der Paarberatung, im Führungskräfte Coaching und natürlich in der Mediation / Konfliktcoaching.

Die Systemgesetze finden sich in den sieben Ebenen der Veränderung wieder.Dazu habe ich die sechs neurologischen Ebenen aus dem NLP von R. Dilts auf den Kopf gestellt und um die Systemgesetze erweitert.

 

Systemgesetze als Grundlage der systemischen Mediation in Hamburg

Im NLP und der klassischen Mediation sind die Systemgesetze nicht bekannt. Dort wird mit dem Eisberg-Modell gearbeitet und der Annahme, dass Konflikte verunglückte Wünsche sind. Ich habe dieses auf eigene Konflikte im Privaten wie im Business angewendet und zum Teil brachten sie mich weiter. Tiefere Konflikte ließen sich damit nicht lösen.

Auch hier war die Lösung, in dem ich die Systemgestze als Basis dazu fügte. Zuerst zum Eisberg-Modell, doch da kam die Frage auf, was ist das Fundament vom Eisberg? Das Wasser, der Meeresgrund? Keine Antwort. Deshalb wechselte ich die Metapher und wählte das HAus mit dem Fundament.

Das Fundament sieht man nur beim Bauen, danach ist es unsichtbar. Genauso verhält es sich für die meisten Menschen, dass die Systemgesetze nicht bewusst sind und trotzdem wirken sie bei jedem.

 

Seit 2007 Coaching und Mediation in unserem Büro in Hamburg

Seit 2000 führe ich Coaching und Mediationsausbildungen in Hamburg durch. Kiel war für Coaching und Mediation von 2000-2006 Hauptstandort. Ab 2007 sind wir nun in der Schlüterstr. 14 in Hamburg, wo die meisten Coachings und Mediationen statt finden.

 

Neue Sichtweise anbieten als Fokuslenkung im Coaching und der Mediation in Hamburg

Im SystemEmpowering Coaching in Hamburg geht es in den meisten Fällen darum, Systemgesetzverletzungen aufzulösen, im Businesskontext oder mit seinen Vorfahren.

Ab und zu geht es auch um einfachere Themen und Ziele: Neue Sichtweisen anzubieten und anzuwenden, ist ein wichtiges Coaching- und Veränderungswerkzeug. Denn sich „im“ Problem zu befinden bedeutet, dass alles, was gedacht wird, mit dem Problem verbunden ist und die geistige und körperliche Flexibilität als eingeschränkt erlebt wird. Das von Vielen erlebte Gefühl des Festgefahrenseins ist häufig eine Folge der immer gleichen, vergeblichen Problemlösungsversuchs-Schleifen, sei als Führungskraft, in der Unternehmensnachfolge, in der Teamentwicklung oder in Konflikten.

Die folgenden Perspektiven ermöglichen häufig das Finden einer Lösung und bringen wieder Bewegung in das System. Diese Ideen zur Fokuslenkung eignen sich auch hervorragend für Teams. Nehmen Sie sich ein festgefahrenes Thema (z.B. Beziehungskonflikt, Strategiefindung, …) und probieren Sie, die sechs Sichtweisen einzunehmen.

Coaching zur Fokuslenkung

1. Unterbrecher-Fokus

Wenn Ihr Problem das nächste Mal auftaucht, machen Sie direkt etwas anderes. Gehen Sie spazieren, stellen Sie sich eine Parade mit rosa Nilpferden vor, sagen Sie laut Gedichte auf, trinken Sie einen Kaffee, bevor Sie wie immer reagieren.

2. Wunder-Fokus

Tun Sie so, als ob das Thema gelöst wäre.
Woran würden Sie bzw. andere erkennen, dass das Wunder passiert ist und Ihr Thema morgens beim Aufwachen nicht mehr da ist?

3. Kreativ-Fokus

Hören Sie auf mit dem, was Sie bisher versucht haben, um Ihr Problem zu lösen. Machen Sie etwas ganz anderes, was offensichtlich nichts mit der direkten Lösung des Problems zu tun hat. Stellen Sie das Thema als Metapher dar. Oder wie würde ein Reporter die Situation beschreiben?

4. Ökologie-Fokus

Machen Sie sich klar, was Sie alles verlieren, welche Nachteile Sie hätten, was Sie anders machen müssten, wenn Sie das Problem nicht mehr hätten. Freunden Sie sich mit dem Problem an, als ob es eine gute Lösung für weitaus schlimmere Umstände sein k&¨nnte. Genießen Sie Ihr Problem als etwas Besonderes und Kreatives.

5. Modell-Fokus

„Was würden andere Menschen in Ihrer Situation tun? Was haben andere getan? Was würden Ihnen andere Menschen raten?“

6. Paradoxer-Fokus

Bitte sorgen Sie dafür, dass das Symptom/Problem auf keinen Fall bis zur nächsten Woche verschwunden ist. Tun Sie alles dafür, das Problem aufrechtzuerhalten oder sogar zu verstärken.

7. Vergangenheits-Ressourcen-Fokus

Gehen Sie innerlich soweit in die Vergangenheit zurück, bis Sie sich „vor“ dem Problem befinden. Dort gibt es noch kein Problem, alles ist gut (Ressource). Nähern Sie sich nun auf Ihrer Zeitlinie vom „alles ist gut“-Zustand dem Zeitpunkt, als das Thema zum ersten Mal auftauchte. Was lernen Sie daraus?

8. Systemgesetz-Fokus

Geht es bei dem Thema / Ziel um ein Sachthema oder um Verletzungen auf der Systemgesetzebene, d.h. Ausschluss, fehlende Anerkennung, Ungleichgewicht? Sprechen Sie zu erst innerlich aus, was ist und probieren Sie dann, dieses mit dem Konfliktpartner zu klären.
Aussprechen und anerkennen, was ist!

Diese acht Sichtweisen auf ein Thema / Ziel wenden wir immer wieder im Coaching und der Mediation in Hamburg, Kiel und bei unseren Kunden vor Ort an.

 

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