Teamcoaching und Teamentwicklung

Teamcoaching, Teamsupervision, Teammediation und Teamentwicklung sind für uns synonyme Begriffe. Es geht in diesem Coaching um die Weiterentwicklung von Teams und der Teamleitung / Führungskraft. Unser normales Vorgehen besteht darin, zuerst mit der Teamleitung zu beginnen, die Ziele zu bestimmen. Liegen Konflikte im Team vor, was meistens so ist, so werden diese zuerst im Team und zwischen Teamleitung und Team aufgelöst. 

Teamcoaching für Führungskräfte, Teammitglieder, Teams

Wir coachen Teammitglieder oder Mitarbeiter aller Hierarchiestufen sowie ganze Teams. Oft kommt es durch Systemgesetzverletzungen zu Konflikten, die alles aus dem Ruder laufen lassen oder die Verantwortlichkeiten sind nicht genügend geklärt bzw. werden von den Verantwortlichen nicht ausreichend gelebt. Diese Themen aufzuarbeiten, gehört zu unseren täglichen Aufgaben.

Coaching für Teams

ist für uns eine andere Bezeichnung für Teamentwicklung und Teammediation, wo unter den Stichworten näheres beschrieben wird.

Erfolgreiche Teamentwicklung setzt an unterschiedlichen Stellen im „Modell der System Empowering Ebenen der Veränderung“ an. Als Beschreibungsmodell werden die Ebenen der Veränderung verwendet, welches eine Weiterentwicklung des Modells der „neurologischen Ebenen“ von Bateson und Dilts ist. An welchen Ebenen im Teamcoaching angesetzt werden kann, damit ein Mensch oder auch ein Team sich entwickeln kann, wird nun beschrieben.

Die System Empowering Ebenen angewandt auf eine Teamentwicklung

Umgebungsebene

Teamumgebung ist passend, die Umgebung inspiriert und macht Spaß …

Verhaltensebene

Feedbackkultur und Anerkennung wird gelebt. Motivation durch Zugehörigkeit.

Fähigkeitenebene

Wohlgeformte Ziele, Rollenklarheit, alle Kompetenzen für den Einzelnen und dem Team sind vorhanden.

Überzeugungsebene

Einschränkende Glaubenssätze des Teams und des Teammitglieds auflösen z.B. Ich muss perfekt sein. Es fällt dann schwer, zu delegieren. -> Überlastung -> Burnout oder Krankheit, um daraus zu kommen. Oder wir als Team müssen … Besser: Motivierende Überzeugungen erarbeiten, kommunizieren und leben.

Identitätsebene

Wer bin ich? Wer sind wir als Team? Falls enschränkende Überzeugungen vorhanden sind, diese umwandeln in unterstützende Überzeugungen. Die Teamidentität (Wer sind wir?) entwickeln.

Visionsebene

Vision des Unternehmens und des Teams und der einzelnen Teammitglieder bekannt oder vorhanden? Falls die Teamvision der Vision des Unternehmens widerspricht, diesen Demotivationsfaktor bearbeiten, in dem die persönliche Vision mit der Teamvision und der Unternehmensvision zusammen passen.

Systemgesetzebene

Systemgesetzverletzungen wie Ausschluss, fehlende Anerkennung und Respekt führen zu einer demotivierten Zusammenarbeit. Je nach Stärke der Verletzung kann es zu Krankheiten kommen – > Systemgesetzverletzungen auflösen.
Eine der am häufigsten vorkommenden Systemgesetzverletzung ist, dass „früher vor später“ nicht beachtet wird. Z.B: ein Teammitglied, der später ins Team gekommen ist, wird bevorzugt oder das neue Teammitglied bringt sein neues Wissen hinein und die Früheren denken: „Ist ja schön und gut, aber nicht am ersten Tag. Er kann ja erstmal fragen, was wir alles schon gemacht haben.“
Umgekehrt ist Zugehörigkeit ist die stärkste Motivation im Team. „Der Fisch fängt immer zuerst am Kopf zu stinken“ meint, dass der Teamleiter ausgeglichen stark sein muss und das Team führt und die Systemgesetze beachtet. Ansonsten beschreibt der Spruch das Problem bzw. den Verursacher im Team.

Es gibt in der klassischen Teamentwicklung sehr viele hilfreiche Tools oder Aktivitäten, die das Zusammenwachsen von Teams fördern oder die Kommunikation verbessern. Diese ganzen Tools funktionieren jedoch nur, wenn es eine gesunde Basis auf der Systemgesetzebene gibt. Sind Systemgesetzverletzungen vorhanden, so reichen die klassischen Tools nicht aus. Entweder werden sie vom Team sofort abgelehnt oder wenn es zu einer Teamentwicklung kommt, so sind sie nicht nachhaltig.
Deshalb überprüfen wir im Teamcoaching zuerst, ob das Fundament der Systemgesetze tragfähig ist und keine großen Systemgesetzverletzungen vorliegen. Sind Systemgesetzverletzungen vorhanden, so sind sie zuerst abzuarbeiten. Daran anschließend können dann die klassischen Tools zur Teambildung angewendet werden.

Wir unterstützen Sie dabei, dass Sie und Ihr Team Haltungen und Strategien entwickeln, die die Effizienz Ihres Teams und Ihre eigene Zufriedenheit in der Zusammenarbeit steigert und das verdeckte Systemgesetzverletzungen aufgelöst werden.

Systemgesetzebene

Systemgesetzverletzungen wie Ausschluss, fehlende Anerkennung und Respekt führen zu einer demotivierten Zusammenarbeit. Je nach Stärke der Verletzung kann es zu Krankheiten kommen – > Systemgesetzverletzungen auflösen.
Eine der am häufigsten vorkommenden Systemgesetzverletzung ist, dass „früher vor später“ nicht beachtet wird. Z.B: ein Teammitglied, der später ins Team gekommen ist, wird bevorzugt oder das neue Teammitglied bringt sein neues Wissen hinein und die Früheren denken: „Ist ja schön und gut, aber nicht am ersten Tag. Er kann ja erstmal fragen, was wir alles schon gemacht haben.“
Umgekehrt ist Zugehörigkeit ist die stärkste Motivation im Team. „Der Fisch fängt immer zuerst am Kopf zu stinken“ meint, dass der Teamleiter ausgeglichen stark sein muss und das Team führt und die Systemgesetze beachtet. Ansonsten beschreibt der Spruch das Problem bzw. den Verursacher im Team.

Es gibt in der klassischen Teamentwicklung sehr viele hilfreiche Tools oder Aktivitäten, die das Zusammenwachsen von Teams fördern oder die Kommunikation verbessern. Diese ganzen Tools funktionieren jedoch nur, wenn es eine gesunde Basis auf der Systemgesetzebene gibt. Sind Systemgesetzverletzungen vorhanden, so reichen die klassischen Tools nicht aus. Entweder werden sie vom Team sofort abgelehnt oder wenn es zu einer Teamentwicklung kommt, so sind sie nicht nachhaltig.
Deshalb überprüfen wir im Teamcoaching zuerst, ob das Fundament der Systemgesetze tragfähig ist und keine großen Systemgesetzverletzungen vorliegen. Sind Systemgesetzverletzungen vorhanden, so sind sie zuerst abzuarbeiten. Daran anschließend können dann die klassischen Tools zur Teambildung angewendet werden.

Wir unterstützen Sie dabei, dass Sie und Ihr Team Haltungen und Strategien entwickeln, die die Effizienz Ihres Teams und Ihre eigene Zufriedenheit in der Zusammenarbeit steigert und das verdeckte Systemgesetzverletzungen aufgelöst werden.

Was erfahren Sie in einer Teamentwicklung?

  • Was die harten und weichen Faktoren erfolgreicher Teamarbeit sind.
  • Welche Motivationsstrukturen in Teams positiv wirken.
  • Wie effektive Teamführung aussieht.
  • Was die Systemgesetze sind und wie sie wirken.
  • Wie Konflikte im Team entstehen und diese vermieden bzw. aufgelöst werden können.
  • Wie eine Teamvision entwickelt wird.
  • Welche Teamrollen es gibt.
  • Wie agile Teams funktionieren.
  • Was sind die Vorteile und Grenzen von agilen Coaches.
  • Welche Unterstützung Teams von der Führung brauchen.
  • Welche Arten von Teamführung es gibt.
  • Welche Fehler unbedingt vermieden werden sollen.
  • Wie werden Remoteteams geführt.
  • Welche Teammitglieder passen in ein beipielweise agiles Team und welche nicht.
  • Welche Voraussetzungen muss eine Teamleitung mitbringen.

Wie wird im Teamcoaching eine gemeinsame Teamvision mit Teamrollen entwickelt?

Zur Teamentwicklung gehört auch, eine gemeinsame Teamvision bzw. Leitbild/ Metapher zu entwickeln und sie dann gemeinsam zur Aktion also zum Leben zu erwecken. Dieser Aktivierungsprozess kann länger dauern, oft tauchen bei der Umsetzung Konflikte auf, die durch unsere Unterstützung als Moderatoren / Mediatoren von den Konfliktpartnern einvernehmlich gelöst werden können. Oder einzelne Teammitglieder benötigen eine individuelle Unterstützung für ihre eigene Weiterentwicklung durch uns als Coach.
So entsteht im Team wieder ein Klima der Wertschätzung und des Vertrauens, die Grundlage für motiviertes und erfolgreiches Arbeiten sind.
Ist die Teamvision erarbeitet, so ist auf den Ebenen der Entwicklung die nächsthöhere Ebene über der Vision die Identität. Für Teams heißt die Identitätsebene, die Fragen: „Wer sind wir als Team und welche Metapher geben wir unserem Team? Welche Rollenverteilung haben die Teammitglieder?“ zu beantworten. Auch hierzu eine kurze Beschreibung einer Übung dazu:

Aus der Teamvision die Teammetapher ableiten: Unser Team als …

Für diese Übung werden zwei große Bogen Pinnwandpapier benötigt, die in der Mitte durch einen Klebestreifen miteinander verbunden werden.

• 1. Teil: Welche Metapher?
Zuerst wird gemeinsam im Team festgelegt, welche Metapher als Arbeitsgrundlage gewählt werden soll. Mögliche Metaphern sind z.B.: Unser Team als … Schiffsmannschaft, Orchester, Fußballmannschaft, Tier, Tierrudel, Auto, …

• 2. Teil: Grundgerüst (Als Beispiel wähle ich die Schiffsmannschaft)
Ohne miteinander zu sprechen, malt das Team ein Schiff auf den Bogen. Es empfiehlt sich dazu, das Blatt auf dem Boden zu platzieren, so dass der Eindruck spielender Kinder entsteht. Nach Fertigstellung des Schiffes wird die Schiffsmannschaft eingezeichnet. Anschließend darf das Bild mittels Farben koloriert werden.

• 3. Teil: Name
Die Gruppe setzt sich zusammen und verhandelt über den Namen des Schiffes. Der Name wird in das Schiff hineingeschrieben.

• 4. Teil: Rollenverteilung, wer ist wer?
Es werden folgende Funktionen untereinander in der Gruppe ausgehandelt:
Wer sind die Matrosen?
Wer ist der Steuermann (zuständig für Navigation)?
Wer ist 2. Offizier?
Wer ist der 1. Offizier?
Wer ist Kapitän?
Wer ist der Reeder?
…?

Profitieren Sie von unserer langjährigen Praxiserfahrung im Teamcoaching.

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