Vision und Berufung, was ist das eigentlich? Viele sehnen sich danach, aber gleichzeitig ist das Thema nicht richtig greifbar.

Unsere Coachees kommen häufig zu uns mit der Annahme: „Man muss so etwas ja haben heutzutage“ und fragen „Wie finde ich das?“.

Unser Begriff von Vision ist weit, groß und grenzenlos und meint immer: 

Was will ich für die Menschheit? 

Wie sieht die ideale Welt für mich aus? 

Welche Werte sind für mich in meiner Traumwelt unverzichtbar?

Und es geht eben an dieser Stelle nicht um die persönlichen Vorteile und Ziele, sondern um das „große Ganze“. Wie gehen die Lebewesen und die Natur miteinander um? Typischerweise ist diese Vorstellung realistischerweise nicht erreichbar und klingt für viele erst einmal „kitschig“. 

Der zweite Schritt ist dann, die eigene Mission auftauchen zu lassen. Was ist mein Anteil daran, was kann ich dafür tun, dass die Welt sich diesem Ideal nähert, solange ich hier auf der Erde lebe.

Annika Dulige und Felix Lehmann sind Mediatoren, Coaches und Ausbilder im Institut und haben sich genau diese Fragen selber gestellt. 

Annika und Felix berichten in diesem Podcast darüber, wie das Thema Vision und Berufung in ihrem Leben aufkam. Das, was beide heute tun, war erst der zweite Meilenstein in der beruflichen Geschichte. Annika ist Juristin, Felix Rechtsanwalt und somit sind beide ursprünglich „auf Sachebene“ unterwegs, was ja zunächst nicht viel mit Persönlichkeitsentwicklung zu tun hat. Annika und Felix erzählen über ihren persönlichen Weg und wie es dazu kam, dass sie schließlich von der Juristerei Abstand nahmen. Ihr erfahrt, wie sie im Hanseatischen Institut eine Methode fanden, die tiefliegende Blockaden und Emotionen bearbeitet und dennoch systematisch und strukturiert in der Anwendung ist. Annika und Felix teilen mit euch, wie dies zu ihrer eigenen Vision passt und wie sie ihre Berufung heute im Alltag leben.