Sind Systemgesetzverletzungen, wie Ausschluss, Leid, Trauer, Angst und Wut bei den Vorfahren, beispielsweise durch Kriegserlebnisse oder durch den frühen Tod eines Elternteils, entstanden, so können sich diese Verletzungen im veränderten Verhalten und der Persönlichkeit der Vorfahren zeigen, die wiederum die Nachfahren (Kriegsenkel, Kriegsurenkel) dadurch geprägt haben oder prägen. Traumata und verletzte Gefühle können zudem  an die Kinder, Enkel und Urenkel emotional weitervererbt werden.

Literatur über Kriegsenkel

Die Bücher über Kriegskinder / Kriegsenkel beziehen sich auf den zweiten Weltkrieg und zeigen ihre Zusammenhänge auf. Sie versuchen, neben den Erkenntnissen, dass es solche »vererbten« Auswirkungen gibt, Lösungsansätze zu bieten. Diese gehen in vielen Fällen jedoch nicht weit genug.

Kriegskinder, Kriegsenkel, Kriegsurenkel und die Systemgesetze

Unsere Erfahrung mit dem Thema ist, dass nicht nur der Zweite Weltkrieg, sondern auch der Erste oder vorherige Kriege die gleichen Auswirkungen haben. Auch können unabhängig von Kriegen Systemgesetzverletzungen und traumatische Erlebnisse der Vorfahren genauso weitergegeben werden.

Wenn beispielsweise ein Vorfahre Angst erlebt hat, verhungern zu müssen, und diese Angst nicht abgearbeitet hat, so kann sie unbewusst von einem Nachfahren übernommen werden. Dazu ist es nicht mal nötig, dass der Kriegsenkel oder Kriegsurenkel diese Angst beim Vorfahren erlebt hat. Es muss keine Prägung oder ein Lernen stattgefunden. Diese Existenzangst kann sich darin ausdrücken, dass der Nachfahre Übergewicht hat (auf Vorrat essen, denn es könnte ja wieder eine Hungersnot geben), oder auch eine Sucht- oder wenig zu Selbstvertrauen hat.

Der erste Schritt ist, die Gefühle und Lasten aus dem Nebel hervorzuholen und Verständnis zu erlangen. Der zweite Schritt ist dann, die Ursachen bzw. die Systemgesetzverletzungen bei den Vorfahren aufzulösen. Dazu haben wir die Empowering- und Genea-Methode entwickelt.

Mit der Genea-Methode können diese Verletzungen der Vorfahren innerlich vom Klienten aufgelöst werden, so dass sich die Persönlichkeit wieder frei weiterentwickeln kann.

Mir ging und geht es immer darum, Wirkung zu erzielen, d. h. die Ursachen zu finden und zu bearbeiten, wodurch die Themen sich auflösen.

Ich habe Methoden und Ansätze wie NLP, Timeline, TA, TZI, EMDR, Wingwave, Buddhismus, Zen, Kinesiologie, Aufstellungen, Yoga, Psychodrama, Gestalttherapie, Systemik (Selbstorganisation und Chaostheorie) und Quantenphysik kennen- und gelernt und daraus für mich die wirkungsvollsten Dinge extrahiert. Damit habe ich durch ständiges Anwenden und Ausprobieren im Coaching bei Klienten und bei mir selbst die Genea- und die Empowering-Methode entwickelt.

Erbe der Kriegsenkel

Genea-Methode bedeutet: Systemgesetzverletzungen bei den Ahnen auflösen, damit die Kräfte und Lebensenergien wieder voll und ganz fließen können.

Empowering-Methode bedeutet: Befähigung und Stärkung der eigenen Lebensgeschichte und das Leben im Hier und Jetzt mit den Kräften der Ahnen sowie in der systemischen Mediation zur Auflösung von weiteren Systemgesetzverletzungen.

Die Genea-Methode löst Themen bei den früheren Generationen auf und die Empowering-Methode befähigt, stärkt und prägt das eigene erlebte Leben neu. Durch die Stärkung der Vorfahren lassen sich viele selbsterzeugte oder selbsterlebte Systemgesetzverletzungen im Privat- wie im Berufsleben auflösen. Ebenfalls werden dadurch neue Fähigkeiten, Verhaltensweisen, Überzeugungen und der Lebenssinn oder die Vision zugänglich gemacht oder neu gelernt. Das führt im obigen Beispiel dazu, dass der Nachfahre keine Existenzangst mehr verspürt und sich das Problem mit dem Übergewicht auflöst.

Mein Buch »Persönlichkeitsentwicklung mit System« und die Kriegsenkel

Im Laufe meines Buches »Persönlichkeitsentwicklung mit System« werden die Auswirkungen der beiden Weltkriege auf die Psyche und Gesundheit der heutigen Generation und deren Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt.

Beispiel 1: Verlassenheitsangst

Ein Klient konnte sich auf Beziehungen nicht richtig einlassen. Wenn es ernst wurde mit einer Partnerin, so musste er gehen. Er war wie fremdgesteuert, fühlte sich schlecht, bekam Angst. Obwohl es in der Beziehung bis dahin alles gut war, musste er die Beziehung beenden. Danach suchte er sich Partnerinnen, die schon verheiratet waren oder mit der er eine platonische Beziehung hatte. Dieses schützte ihn vor einer zu engen Beziehung.

Die Ursache für sein unbewusst gesteuertes Verhalten lag darin, dass er Angst hatte, verlassen zu werden. Er hatte jedoch in seinem Leben kein solches prägendes Erlebnis gehabt, woraus er die Angst hätte ableiten können. Es zeigte sich dann, dass der Klient diese Angst des Verlassenwerdens unbewusst von seinem Vater und Großvater übernommen hatte. Diese hatten die Angst real bekommen, da die Großmutter des Klienten plötzlich starb, als der Großvater ca. 40 Jahre und sein Vater 10 Jahre alt war. Beide hatten diese Angst nicht bearbeitet und so wurde sie als Last an den Klienten weitergegeben.

Verlassenheitsangst bzw. Beziehungsunfähigkeit zeigt sich in der Aussage: Lieber verlasse ich dich vorbeugend, als dass ich verlassen werden kann. Im umgekehrten Fall kann sie zu starkem Heimweh führen, um die ganze Zeit z. B. die Eltern im Blick zu haben, weil sie dann nicht verlassen werden kann.

Mit der Genea- und Empowering-Methode hat der Klient die Systemgesetzverletzungen wie Angst, Trauer und auch Wut bei seinem Großvater und Vater in einer inneren Aufstellung (ohne dass sein Vater oder Großvater im Coaching anwesend waren) aufgelöst. Dann konnten sein Großvater und sein Vater die Angst von ihm nehmen. Dieses führte beim Klienten zu einem befreiten Gefühl und er lebt jetzt glücklich in einer festen Partnerschaft mit eigenen Kindern.

Beispiel 2: Kein Erfolg

Ein Klient hatte dreimal in den letzten zehn Jahren erfolgreich ein Geschäft aufgebaut und es jedes Mal durch Fehler seinerseits wieder verloren. Er wollte nun Klarheit, was dahinter stecken könnte. Nachdem wir die Ökologiefragen »Was ist das Gute daran, dass er nicht erfolgreich ist?« und »Welche negativen Auswirkungen kann ein erfolgreiches Geschäft haben?« durchgegangen sind und dort keine Themen zu finden waren, fragte ich ihn, ob er denn gefühlt die Erlaubnis dazu habe, erfolgreich sein zu dürfen. Er hatte starke Vorfahrenpaare, d. h. seine Eltern und Großeltern konnte er innerlich als starke Paare eng beieinander stehen sehen. Ich fragte ihn, ob seine Großeltern und Eltern zu ihm sagen können: »Du darfst erfolgreich sein!« Dieses spürte er innerlich nach und bejahte es. Also hatte er die Erlaubnis seiner Vorfahren.

Viel wichtiger ist nun der zweite Schritt, ob er auch die Erlaubnis annehmen kann. Ich fragte ihn, ob er diese Erlaubnis annehmen kann und sich innerlich bei den Paaren bedanken und sagen kann: »Danke, ich darf erfolgreich sein.« Bei seinen Eltern und dem Großelternpaar mütterlicherseits war es stimmig, bei den väterlichen Großeltern fühlte es sich nicht stimmig an. Bei ihm tauchte dann auf, dass seine Großeltern einen erfolgreichen Kohlenhandel hatten, der im Krieg zerbombt wurde und ihre Existenz deshalb vernichtet wurde. Ihm wurde dann klar, dass er aus Loyalität das gleiche Schicksal: »Erfolg -> alles verlieren« unbewusst gelebt hatte: Einerseits, damit es seinen Großeltern wieder besser gehe, wenn er dessen Leid auf sich nehme; andererseits, damit die eingefrorenen Gefühle wie Wut, Leid, Trauer und Angst abgearbeitet werden, lebte er die Dynamik als Signal.

Nach dieser Erkenntnis konnte er dann stimmig zu seinen Großeltern sagen: »Aus Liebe zu euch oder euch zu Ehren darf ich erfolgreich sein – jetzt erst recht.« Damit war diese Dynamik des Misserfolgs aufgelöst und er baute danach sein viertes Geschäft auf, welches seitdem erfolgreich läuft.

Signale als Kriegsenkel und Kriegsurenkel

Neben den oben genannten Beispielen habe ich eine weitere Reihe an Signalen (Gedanken, Gefühle, Symptome, Träume und Ereignisse) bei Klienten / Klientinnen herausgefunden, bei denen die Ursache bei den Vorfahren entstanden sind.

Eingefrorene Energie oder Kräfte

Haben die Eltern, Großeltern und Urgroßeltern Leid im Krieg erfahren und wurde dies nicht wieder aufgelöst, dann wird dadurch Energie / Kraft eingefroren. Jede Form von Angst, Trauer, Leid, Wut und Ärger, welche nicht wieder richtig aufgelöst wird, beschränkt die Energie und zeigt sich in den verschiedensten Signalen.

Nicht wütend werden dürfen

Unsere Power erhalten wir normalerweise von unseren Vorfahren. Sie sind unbewusste Vorbilder, die ihre Erfahrungen und Prägungen be- und unbewusst an ihre Nachfahren weitergeben.

Bei Kriegsenkeln und Kriegsurenkeln geht es im SystemEmpowering Coaching darum, die verursachenden Personen durch eine innerliche Arbeit aufzudecken

Für einige Menschen ist Wut ein Schatten, d.h. sie dürfen nicht wütend werden. In einer inneren Aufstellungsarbeit kann das Signal als Kriegsenkel und Kriegsurenkel wieder zu den Vorfahren führen, die durch Kriegserlebnisse schon diese Prägung erhalten haben.

Durch den Mann sind Menschen im Krieg zu schaden gekommen

Sind im Krieg durch den Mann (z.B. Großvater des Kriegsenkels) Menschen umgekommen oder hat er nicht geholfen usw., so kann sich daraus eine Dynamik entwickeln. Beispiele können sein, sich verstecken zu müssen, ein schlechtes Gewissen zu haben, sich zu schämen oder sich schuldig zu fühlen oder sich von seinen Gefühlen abzutrennen (dissoziieren). Oft erleben wir solche Menschen dann geschwächt, obwohl sie vor dem Krieg starke ausgeglichene Persönlichkeiten waren.

Wut auf Sohn verhindert Kraftfluss

Die Wut auf den Sohn kann den Kraftfluss verringern. Ein Grund kann darin liegen, dass der älteste Sohn z.B. im Krieg umgekommen ist. Die Wut auf den Tod des Ältesten und die Wut auf den Krieg wird umgelenkt auf den jüngeren Sohn.

Kräfteverschiebung ausgleichen

Falls ein Partner stirbt oder generell z.B. zu schwach ist, so kann es sein, dass der andere Partner diesen Part übernimmt und nach außen hin als hart erscheint (z.B. die „Trümmerfrauen“, die oft ausgeglichen kraftvoll waren, jedoch das Überleben wichtiger als die Wärme und Liebe war und deshalb nach außen zu hart wirkten). Dieses “zu hart wirken” kann sich bis zum Kriegsenkel und Kriegsurenkel auswirken und sich dort als Signal zeigen.

Erlaubnis erhalten bzw. annehmen (Du darfst…Danke, ich darf…)

Aus Liebe oder zu ehren oder aus Loyalität der Eltern oder Großeltern gegenüber kommt es oft vor, dass sich ein Kind nicht die Erlaubnis gibt, z.B. erfolgreich zu sein, glücklich zu sein usw. Musste z.B. die Mutter in der Ehe leiden oder haben die Großeltern im Krieg alles verloren, so meint das Kind unbewusst, mir muss es genauso ergehen – dadurch zeige ich meine Liebe ihnen gegenüber.

Nachfolgedynamiken bei den Kriegsenkeln und Kriegsurenkeln

In der Nachfolgedynamik wirkt das 4. Systemgesetz »Früher vor Später hat Vorrang«.

Stirbt ein Vorfahr, so kann von einem jüngeren Part (z.B. Vater stirbt und das erste Kind reagiert darauf) aus loyalität ein unbewusstes Gefühl entstehen »Eigentlich hätte ich sterben müssen«.

Die Auswirkungen welche wir erfahren und aufgelöst haben können Sucht, Depression, versuchter Selbstmord, Unfall oder Krankheiten sein.

Ängste und einschränkende Gefühle

Hat ein Vorfahr des Kriegsenkels / Kriegsurenkels im Krieg etwas Schreckliches erlebt, ging es z.B. um sein Leben (nach einem Bombentreffer stürzte das Haus ein und unten im Keller wurde er verschüttet, konnte sich aber befreien) oder ein Elternteil starb, als er noch jung war, so kann dieser Verlust zur Verlassenheitsangst führen. Solche nicht bearbeiteten Gefühle können auch an die Kinder oder Enkel weitergegeben werden. Sie treten immer mal wieder auf, ohne ersichtlichen sachlichen Grund, weshalb man sie auch nicht bewusst erklären kann.

z.B. führt die Verlassenheitsangst oft dazu, dass die Person keine engen Bindungen eingeht, denn es gilt: Lieber verlasse ich dich vorbeugend, als dass ich verlassen werden kann. Im umgekehrten Fall kann sie starkes Heimweh haben, da sie die ganze Zeit z.B. die Eltern im Blick haben will, weil sie dann nicht verlassen werden kann.

Die Todesangst vom obigen Beispiel kann sich darin zeigen, dass die Person nicht in einem Zelt übernachten kann, Angst vorm Fliegen oder vorm Fahrstuhl fahren hat. Es geht dort jeweils um enge Räume und im Flugzeug oder Fahrstuhl kann er auch nicht selber etwas tun (hilflos).

Die erste Bindung bleibt die Stärkste

Die erste Beziehung in meinem Leben, in der ich hätte eine neue Familie gründen, z.B. mich fortpflanzen können, bleibt die Stärkste. Diese Bindung hat nichts mit Liebe zu tun, sondern mit dem Überleben des Systems. Liebe ist für mich auf der Beziehungsebene, Bindung auf der Systemgesetzebene.

Fazit: Es ist wichtig, dass ich meine frühere Beziehung würdige bzw. den Partner. Schließe ich die Beziehung oder den Partner aus, so hat es normalerweise Auswirkungen auf die folgenden Beziehungen.

Flüche und Verwünschungen

Flüche und Verwünschungen sehen von der Wirkung so aus wie Dynamiken. Die Ursache bei Flüchen und Verwünschungen ist jedoch eine andere. Flüche und Verwünschungen unterscheiden sich nur darin, dass ein Fluch mit mehr Energie versehen ist und dadurch eine stärkere negative Auswirkung hat. Im Folgenden wird Fluch und Verwünschung nur noch als Fluch bezeichnet, denn die Ursachen und die Auflösungswege sind die Gleichen.

Flüche werden normalerweise dann ausgesprochen, wenn einer Person oder einem Paar etwas passiert, wo viel Leid und Wut entsteht. Diese Wut konnte damals jedoch nicht aufgelöst werden, sie fühlen sich Ohnmächtig. Als Ventil wird dann ein Fluch ausgesprochen, der sich über alle Generationen des Verfluchten aber auch bei der Person, die den Fluch ausspricht, auswirken kann. Ein Fluch wirkt beidseitig, d.h. gemeinsam in den Abgrund.

Versprechen und Gelöbnis

Um aus einer Notsituation herauszukommen oder ein sehr wichtiges Ziel erreichen zu können, versprechen oder geloben Menschen sich selbst, einer anderen Person oder Institution, etwas zu tun oder zu unterlassen. Beispielsweise gab es im ersten Weltkrieg eine Sekte, die die Schützengräben besuchte. Dieser Sekte versprachen Menschen, die voller Todesangst waren, dass sie nie wieder Sex mit einer Frau (auch Ehefrau) haben werden, wenn sie den Krieg überleben würden. Der Vater einer Klientin hatte dieses Versprechen abgegeben und es führte zu viel Leid und Wut bei ihm und seiner Ehefrau, denn er konnte dieses Versprechen nicht auflösen und musste sich widerwillig daran halten. Wie das Wort schon sagt, hatte er sich ver – sprochen.

Durch unsere entwickelte Vorgehensweise namens SystemEmpowering konnten wir all die oben genannten und viele weitere Themen bei den Kriegsenkeln / Kriegsurenkel auflösen, so dass diese frei davon geworden sind.

Weitere Themen und das dokumentierte Vorgehen zum Auflösen habe ich in meinem Buch »Persönlichkeitsentwicklung mit System« niedergeschrieben.

Epigenetik und Kriegsenkel / Kriegsurenkel

Epigenetik

In der National Geographic Heft 05 / 2018  Ausgabe wird durch die Epigenetik die Erkenntnis beschrieben, dass von der Geburt vererbte Genmatetrial veränderbar ist und über Generationen hinweg weitergegeben werden kann.

Kriegstraumata der Vorfahren können sich heute als Ängste, einschränkende Gefühle und all weiteren oben beschrieben Auswirkungen zeigen.

Das fehlende Puzzleteil ist jedoch die Art und Weise, wie diese Themen wieder aufgelöst werden.

Durch die Genea- und Empowering – Methode, als Teil des SystemEmpowering, haben wir eine Vorgehensweise entwickelt, die es ermöglicht, die Traumata der Vorfahren aufzulösen und die neu entstehende Power in die Gegenwart zu bringen.

Kriegsenkel

Wirksamkeit bei Kriegskinder, Kriegsenkel und Kriegsurenkel

In annähernd 100% der Fälle konnten wir bei Kriegsenkeln und Kriegsurgenkeln die Traumata der Vorfahren auflösen und dafür sorgen, dass die Signale (Angst, Trauer, Leid, …) in der Gegenwart aufhörten.

Dadurch erhalten Kriegsenkel und Kriegsurenkel ein automatisch entstehendes innerlich starkes Bild von ihren Vorfahren, was dazu führt, dass Power, Urvertrauen und Klarheit im eigenen Leben entsteht.

Wieso funktioniert das Auflösen von Verletzungen bei den Vorfahren von Kriegsenkeln und Kriegsurenkeln?

Dies können wir selbst nicht genau erklären und haben auch aufgehört es zu versuchen. Wir wissen nur, dass anscheinend alle erlebten Systemgesetzverletzungen aus dem Leben unserer Vorfahren und unseren eigenen irgendwie in uns abgespeichert sind und heute bei uns Wirkung eine machen.

Verändern wir die Ursache, indem wir innerlich die Verletzungen der Vorfahren abarbeiten, entsteht ein neues innerliches Bild, welches uns wiederum in der Gegenwart stärkt.

Wir könnten Theorien aufstellen, weshalb das so ist, doch da werden sich schon andere, wie z.B. die Epigenetik damit beschäftigen. Weiterhin werden wir unsere Energie darauf verwenden, Kriegsenkel und Kriegsurenkel dabei zu begleiten, ihre Themen abzuarbeiten.

Wie lange dauert es die Traumata der Vorfahren von Kriegs- und Kriegsurenkel abzuarbeiten?

Das kommt darauf an, wie viele Themen bei den Vorfahren sind und wie viele emotionale Verletzungen der Kriegsenkel / Kriegsurenkel in seinem eigenen Leben erlebt hat.

Im Schnitt liegen wir bei drei bis sechs Sitzungen á 3 Stunden.

Zusammegefasst, wie das Leiden der Kriegsenkel und Kriegsurenkel wieder aufgelöst werden kann

  • Kriegskinder, Kriegsenkel und Kriegsurenkel sind Nachfahren, deren Vorfahren im Krieg traumatische Erlebnisse durchgemacht haben
  • Die Symptome können vielseitig sein, doch charakteristisch ist, dass die Ursache im eigenen Leben nicht zu finden ist
  • Die Epigenetik hat herausgefunden, dass eine Veränderung der Genetik durch äußere Umwelteinflüsse geschehen kann und weitergegeben werden können
  • Wir haben herausgefunden, wie sich durch die Genea- und Empowering Methode diese Themen wieder auflösen lassen
  • Die Auflösung erfolgt in einem SystemEmpowering Coaching, welches im Schnitt drei bis sechs Sitzungen á 3 Stunden dauert
  • Weshalb es funktioniert, können wir nicht sagen, wir beobachten nur die sich immer wiederholende positive Wirkung
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